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mugelino.de

Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, haben wir im Mai Nachwuchs menschlicher Art bekommen.

Wenn ihr also neben Vierbeinern auch kleine Zweibeiner daheim habt, schaut doch mal auf meine neue Webseite mugelino.de zum Thema Baby und Kind.

Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen. Vielen Dank …

 

 

(Bildquelle: (e)Spry/flickr)

Testfamilien für Landal Greenpark gesucht

Landal Greenpark – Ferienparks in Deutschland sucht gerade  Testfamilien für seine 68 Ferienparks.

 

 

 

 

 

Für Familien wie uns, mit Hunden, ist es manchmal gar nicht so einfach geeignete hundefreundliche Unterkünfte zu finden. Aber gerade für diese Familien mit Hund besteht bei Landal eigene Testkatagorie. So könntet ihr als Tester auch anderen Hundebesitzern nützliches Feedback zu Urlaub mit Hund bei Landal Greenparks geben.

Es stehen auch noch andere Katagorien wie Family Fun & Indoor-Spielparadiese, Wintersport, Feiertagsurlaub oder Wandern zur Verfügung auf diese man sich als Testfamilie bewerben kann.

Also nichts wie auf  und mit etwas Glück und einer guten Bewerbung einen kostenlosen Urlaub mit Hund bei Landal Greenparks verbringen. Im Anschluss an euren Aufenthalt seid Ihr als Tester aufgerufen, von euren Erfahrungen zu berichten und diese erscheinen dann eventuell  mit Fotos und Testbericht auf der Webseite von Landal .

Landal Greenparks ist einer der bekanntesten Ferienpark-Betreiber, der sich von anderen Parks durch offene Anlagen, Ruhe und Nähe zur Natur unterscheiden möchte.

 

Wir haben uns auch beworben und werden mehr berichten wenn wir ausgewählt werden.

Viel Glück beim bewerben …

 

Hundestrände Ost- und Nordsee

img_2711aSolltet ihr diesen Sommer mit euren Vierbeinern ans Meer, besser an die Ost- oder Nordsee fahren und sucht noch einen Hundestrand in der Nähe eures Urlauborts,

dann schaut doch mal hier : http://www.dogs-magazin.de/content/aktuell/index.html?content_id=7471

Auch wenn es mitleiweile über 70 offizielle  Hundestrände an deutschen Küsten gibt, sollte nicht vergessen werden, das an den meisten, gerade in der Hauptsaison, Leinenpflicht gilt. Ich muss wohl nicht sagen wie „super tierfreundlich“ ich das finde….. Wenn schon Hundestrand, dann sollten unsere Hunde sich doch auch frei bewegen können. Dieser ständige Leinenzwang immer und überall geht mir langsam ziehmlich aus den Keks. Aber lasst euch und euren Hunden deswegen nicht den Urlaub vermiesen…es gibt immer Mittel und Wege.

Hier noch die von Tier-TV gekürten 10 schönsten Hundestrände: LINK GELÖSCHT

Genaueres zu den einzelnen Stränden findet ihr über die einzelnen Links.

Schönen Urlaub…

Hund und Auto

Bildquelle: www.photocase.deAnlässlich meines ersten nahestehenden Autokaufs, dachte ich mir, aus Sicherheit ein Hundegitter einzubauen. So soll verhindert werden, dass meine Amie sich aus dem Kofferraum ihre Weg nach vorne bahnt, oder im Falle eines Unfalls (Gott bewahre), meine kleine mir nicht ins Genick fliegt. Das so ein Hundegitte gut ist, ist klar, aber dann kam die Frage auf, ob das überhaupt gesetztlich vorgeschrieben ist? Dazu dieser Auszug aus der StVO :

Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)

(1)  „Der Fahrzeugführer ist dafür verantwortlich, daß seine Sicht und das Gehör nicht durch die Besetzung, Tiere, die Ladung, Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden. Er muß dafür sorgen, daß das Fahrzeug, der Zug, das Gespann sowie die Ladung und Besetzung vorschriftsmäßig sind und daß die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die Besetzung nicht leidet.“

Wie man sieht, halten es die Leute von der StVO eher wage, aber ganz ohne Schutz und Gewährleistung von Sicherheit soltte kein Hundeführer seine Vierbeiner transportieren.

Ich halte ein Hundegitter, neben Hundeboxen, immer noch für die beste Lösung. Aber es gibt auch zahlreiche  Vorrichtungen zum Anschnallen von Hunden. Ich werde mich demnächst mal auf die Suche machen und ein passendes Schutzgitter aussuchen. Nur das Portemonnaie darf ich nicht vergessen, da die meisten Schutzgitter  erst bei 80-100 Euro anfangen.

Aber was tut man nicht alles für die Sicherheit!

Tabu für „Fido“

[inspic=180,right,fullscreen,150]Ich habe neulich in der National Geographic Nov. 2007 einen kurzen Beitrag über gefährliche Lebensmittel für Hund gelesen.

Hier eine kurze Zusammenfassung :

Welche Lebensmittel sollte man seinem Hund nicht (auch nicht in kleinen Mengen) anbieten und warum:

– Alkohol: kann Hunde selbst in kleinen Mengen ins Koma fallen lassen

– Kaffee: Koffein kann den Blutdruck des Hundes gefährlich hochtreiben

– Schokolade: das darin enthaltene Theobromin verursacht beim Hund Übelkeit

– Macadamianüsse: nach verzehr wurden zittern und zeitweilige Lähmungen beobachtet

– Knoblauch: soll beim Hund die roten Blutkörperchen zerstören

– Zwiebeln: ähnlich Wirkung wie Knoblauch

– Weintrauben: sie verursachen oft Nierenschäden (ob frisch oder getrocknet)

(Bilderquelle:photocase.com)

Ist ihr Hund Übergewichtig ?

Falls sie sich auch schon öfters gefragt haben, ob ihr Hund Normal-, Unter- oder Übergewichtig ist? Hier ein paar Tips:

Allgemeines:[inspic=179,right,fullscreen,160]

Das richtige Gewicht ihres Hundes kann man auf unterschiedliche Art erkennen. Manche Leute halten sich hier an Tabellen, die aufgrund der Rasse das normale Gewicht bestimmen. Hier ist meiner Meinung nach allerdings vorsicht geboten, denn das Gewicht ist nicht nur abhängig von der Rasse, sondern auch vorallem von der Größe des Hundes. So sollen unter- oder überdurchschnittlich große Hunde natürlich nicht nach den einfachen Rassetabellen bewertet werden. Auch das Geschlecht spielt eine Rolle. Hündinnen sind meist schlanker und nicht ganz so kräftig wie Rüden gebaut und sollten deswegen auch etwas weniger wiegen.

Wie erkkene ich ob mein Hund übergewichtig ist?
Allgemein kann man ersteinmal sagen, dass man beim Hund zwar die Rippen fühlen, aber nicht sehen soll.
Aber auch die Tallie oder eben die nichtvorhandene Tallie können Aufschluss über den Ernährungszustand geben. Die Tallie sollte sie sowohl sehen als auch fühlen können. Der Brustkorp sollte breiter sein als die Tallie. Übergewichtige Hunde zeigen gerade in der Leistenregion zu Fettpolstern, die da eigentlich nicht hingehören.

Was kann ich gegen Übergewicht meines Hundes tun?
Als erstes sollte man Ursachenforschung betreiben und herausfinden, warum ihr Hund zu dick ist. Bekommt er einfach zuviel, oder das falsch Fressen? Hat ihr Hund aber vielleicht auch einfach zu wenig Bewegung oder stecken viellecht sogar medizinische Gründe dahinter?
So können auch Hormon- oder Stoffwechselstörungen hinter Übergewicht stecken.
Meist liegt aber eine Überfütterung, gepaart mit zu weinig Auslauf, der Fettleibigkeit zugrunde.

Genügend Bewegung ist eines der wichtigsten Aspekte wenn sie ihren Hund abspecken lassen wollen. Sie sollten auf das Richtige und vorallem richtig portionierte Futter achten. Haben sie sich vielleicht schon mal darüber gedanken gemacht, was ihr Hund so an Leckerlies über den Tag einheimst? Gerade wenn sie viele Belohnungshäppchen ihren Hund zukommen lassen, sollte sie das, den normalen Mahlzeiten anpassen. Wenn sie also zwar der Größe und Rasse entsprechend, die richtige Futtermenge als normale Mahlzeit füttern, aber zusätzlich noch Leckerlies als ganze Mahlzeit geben, ist es verständlich, dass ihr Hund zunimmt.
Füttern sie also einfach weniger Leckerlies oder kürzen sie die normalen Mahlzeiten. Sie können aber auch die tägliche Futterration als Snack auf ihrem Spaziergang verfüttern und so „2 Fliegen mit einer Klappe schlagen“, indem sie für Kommandos, ihren Hund gut belohnen können und ihm dabei gleichzeitig sein Futter nur gegen Gehorsam geben.
Aber auch ein erhöhtes Trainingspensum kann ihrem Hund an den Speck. So nehmen sie doch einfach mal das Rad, anstatt des Autos, bis zur Hundewiese. Ihr Vierbeiner bekommt so mehr Kondition und Auslauf und verbrennt mehr als beim sitzen im Kofferraum.

Aber vorallem müssen sie immer daran denken, das sie ihrem Hund nichts Gutes tun, wenn er sie mit großen Augen anschaut und ihnen deswegen ganz zufällig ständig ein Stückchen Wurst „herunter fällt“. Die meisten Hunde fressen mehr als sie sollten, wenn es ihnen Angeboten wird. Sie sind für ihr Tier verantwortlich und sollte seiner Gesundheit wegen auch in solchen Situationen nicht nachgeben. Auch wenn es für sie und den Hund vielleicht „grausam“ scheint so strickt zu sein, aber wer seinen Hund wirklich liebt, zeigt das nicht, indem er besonders viele Leckerlies gibt, sondern vielmehr daran, dass er um die Gesundheit seines Hundes bemüht ist. Denn gerade Übergewicht belastet Hunde mit dem Alter sehr schwer und kann neben Diabetes auch zu Gelenk- und anderen gesundheitlichen Problemen führen.

(Bildquelle:photocase.com)

Ohrmilben beim Hund

Ohrenmilben (Otodectes cynotis) beim Hund sind nicht sehr selten.[inspic=175,right,fullscreen,170]

Symptome : Otodectes cynotis- Ohrmilben, übertragen sich am besten durch direkten Komtakt zwischen Tieren, sind wirtsspezifisch und befallen vorallem Fleischfresser.
Die Milbe lebt im äußerer Gehörgang bzw. der inneren Ohrmuschel, wo sie die Haut ansticht und sich von der austretenden Lymphflüssigkeit ernährt. Das verursacht Juckreiz und zudem vermehrte Absonderung von Ohrschmalz. Als Folge können sich Entzündungenen im Gehörgang entwickeln. Zusätzliche können sich auch bakterielle Infektionen entwickeln.die eitrig werden. Dann sind meist keine Milben mehr zu finden. Es befindet sich rötlich-braunes bis schwarzes Ohrschmalz ( in großen Mengen ! ) im äußeren Gehörgang. Später bilden sich Krusten und Borken am Ohrrand und Ohrgrund. Das führt zu starkem Juckreiz. Die Tiere zeigen heftiges Kopfschütteln und Kratzen im Ohrbereich. Bei Katzen ist oft der Bereich vor dem Ohr blutig gekratzt.

Diagnose : am leichtesten erkennt man den Milbenbefall mit einem Ohrspiegel, in dem man sowohl die Milben als auch ihre Larven sehen kann. Aber für die meisten Hundebesitzer ist der rötlich-braune Ohrschmalz das erste sichtbare Symptom, neben dem starken Juckreiz.

Therapie : Ohrmilben sollte man am besten vom Tierarzt behandeln lassen. Zu Beginn der Behandlung werden die Ohren gründlich gereinigt. Dann wird ein Präparat, welches die Milben abtötet, ins Ohr geträufelt. Diese Behandlung sollte ca. 14 Tage in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, um auch die Jugendformen der Milben abzutöten.
Zusätzlich sollte man alle, mit den betroffenen Tieren in Kontakt gekommenen Vierbeiner, mitbehandeln.

lustige Hundefakten Teil 3

– Studien zeigen, dass Besitzer von Haustieren länger leben, weniger Stress haben und weniger gesundheitliche Probleme

– Hunde haben deutlich weniger Geschmacksknospen als Menschen (mit 9000), haben Hunde wahrscheinlich weniger als 2000.
es ist der Geruch, der Futter für Hunde interessant macht

– Die erste Hundeshow wurde in England 1859 durchgeführt

– eine tragende Hündin trägt die Welpen 60 Tage im Uterus bevor sie geboren werden

– der noch bestehnde Glaube, Hunde könnten keine Farbe sehen, stimmt nicht
Hunde sehen nur nicht das gleiche Farbspektrum wie wir Menschen, sondern eher so wie wir bei Dämmerung

– Hunde können Geräusche von bis 250 yards Entfernung wahrnehmen, Menschen nur aus bis 25 yards

– Hunde können Bewegungen von Objekten über eine halbe Mile entfernt sehen. Starre Objekte werden schneller übersehen.
das gute sehen bewegender Objekte dient vorallem der Jagd

– die schwerste Hunderasse ist der Bernhardiner

– Welpen entwickeln erst mit 3 Wochen die Fähigkeit zu riechen

Aggressivität beim Hund

[inspic=167,right,fullscreen,130]Zeigt ihr Hund aggressives Verhalten in unterschiedlichen Situationen?

Und haben sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welchem Typ dieses aggressive Verhalten angehört? Denn Aggressivität ist nicht gleich Aggressivität. Mit Hilfe der folgenden Erklärungen können sie vielleicht die Ursache des Fehlverhaltens herausfinden und diesem hoffentlich gezielt begegnen.


Typen von Hundeaggressivität: Verteidigungs- oder Angstaggressivität, Territorial- oder Besitzaggressivität, Intra-sexual oder elterliche Aggressivität. Hunde können aber auch Kombinationen mehrerer Typen zeigen.


Dominanzaggressivität: Ihr Hund denkt, er ist der Alpha-Hund. Manche Hunde haben eher den Drang sich selbst als Anführer zu sehen. Männliche Hunde und bestimmte Rassen haben eine größere Tendenz ihre Dominanz gegenüber ihrem Territorium, anderen Hunden oder Menschen zu behaupten. Hier empfiehlt es sich, schnell wieder die Kontrolle zu gewinnen und durch gezieltes Training die eigene Leitpossition zu festigen.


Angstaggressivität: Hunde die körperlich mißhandelt werden, können schnell Angst gegenüber bestimmten Personen entwickeln und mit Verteidigungsaggressivität reagieren. Ein angstaggressiver Hund wird bei Bedrohung die entsprechend unterwürfige und ängstliche Körperhaltung zeigen und auf beträngen mit Schnappen oder Beißen reagieren, um die als Bedrohung verstandene Person zu „verscheuchen“.

Es gibt aber auch mind. 2 normale Gründe für aggressives Verhalten oder sogar beißen. Eines ist mütterlicher Schutz der Hündin für ihre Welpen und die andere sind Beißerreien unter Geschwistern. Um diesem Verhalten vorzubeugen, empfiehlt sich eine gute Sozialisierung in frühem Alter, gegenüber anderen Hunden wie auch Menschen. Manchmal können auch Hormone als effiziente Behandlung eingesetzt werden.


Besitz- oder Territorialaggressivität: Manche Hunde zeigen aggressives Verhalten über bestimmte Objekte, wie ihr Bett, ihr Zuhause oder ihrer Futterschüssel. Hier ist es besonders wichtig den eigenen Führungsanspruch gegenüber ihrem Hund wiederherzustellen oder zu festigen und evt. Gegenkonditionierung zu betreiben. Hiermit sollte schon in frühem Alter begonnen werden, sobald sich erst Anzeichen dieser Aggressivität zeigen.

Oft wird man mit der Agressivität des eigenen Hundes schwer fertig und es lohnt sich, gerade bei solch gefährlichem Verhalten, besonders wenn vielleicht sogar noch Kinder im Haushalt wohnen, sich professionelle Hilfe zu suchen. Viele Hundeschulen und Hundetrainer bieten gerade für aggressive Hunde gezielte Einzeltrainings an. Fragen sie am besten einfach bei einem Hundetrainer nach und haben sie keine scheu sich mit ihrem Hund Hilfe zu suchen.